Aktuelles
Für Rigips Trophy 2009 beworben
Bei dem im Folgenden beschriebenen Objekt handelt es sich um das Technologiezentrum der Firma GFW. GFW steht für Gesellschaft für Windenergieanlagen und man beschäftigt sich mit der Wartung und Instandsetzung von Windenergieanlagen.Wir erhielten aufgrund einer Empfehlung durch die Objektberatung der Fa. Rigips die Angebotsunterlagen für das Objekt und konnten den Bauherrn mit unserer Kompetenz überzeugen und für uns gewinnen. Neben den Ausbauarbeiten im Bürobereich mit schrägen Wandteilen, flächenbündig eingearbeiteten Stahlzargen und ebensolchen Fußleisten aus Stahl sowie Decken mit umlaufenden Schattenfugen war der Ausbau der beiden Besprechungsräume ein wahres Highlight für uns und den Bauherrn.
BST- Schulung
Herr Roland Bayerlein der Firma bst- Brandschutztechnik GmbH schulte die Mitarbeiter über bst- Modulschotts.
Schulung über Kühldecken
Im Hauseigenen Schulungsraum der Firma Ginnuth & Vogel GmbH führte Herr Jossa der Firma Zent- Frenger GmbH eine Schulung über die Montage von Kühldecken durch.
Für Rigips Trophy 2007 beworben
Unser Projekt "Neubau der Pathologie" hatten wir zur Rigips Trophy angemeldet.
Die Rigips Trophy ist ein von der Fa. Rigips organisierter Wettbewerb für Fachhandwerker, bei dem in 2-jährigem Turnus die besten Ausbauobjekte der letzten beiden Jahre von einer unabhängigen Jury für die Bereiche Trockenbau und Innovationen bewertet und prämiert werden.
Diese Jahr war dieser Wettbewerb im Deutschen Historischen Museum in Berlin im Schlütersaal, dem historischen Teil des so genannten Zeughauses.
Wir bedanken uns recht herzlich bei der Firma Rigips für die gelungene Veranstaltung und die nette Betreuung.

- Abgehängte Akustikdecke mit Decken-C-Unterkonstruktion in abgestufter Form. Die Abstufungen sind ca. 40 cm hoch und entsprechend der Raumform eines Viertelkreises um einen Mittelpunkt aufgebaut.

- Die Anordnung der Leuchten erfolgte über die Stufen hinweg in Strahlen, die wiederum auf den Mittelpunkt laufen.

- Die Höhe und Form der Abstufungen wurden so gewählt, dass eine möglichst gute Hörsamkeit des Raumes unterstützt wird und eine, der Raumform angepasste ansprechende Decke entsteht.

- Neben der Decke, die durch Form und Lochbild die Akustik lenkt, wurden auch die Rückwand unter dem Fensterband mit gelochten Gipskartonplatten, Rigiton 6 / 18, versehen. Die Konstruktion entspricht einer Vorsatzschale, jedoch mit verringertem Ständerabstand von 313 mm und einer Hohlraumbedämpfung aus Mineralfaserplatten zur Verbesserung der Absorption bei geringer Hohlraumtiefe.

- Auch die Seitenflächen des Hörsaals wurden wie die Rückwand mit Rigiton Lochplatten verkleidet. Zusätzlich wurden Verstärkungen zur Aufnahme des Handlaufes vorgesehen.







































